Sind Sie bereit für die UID-Umstellung?

Zur Erinnerung: Ab dem 1. Januar 2016 wird die Angabe der Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) in den Rubriken „Importeur“ und „Empfänger“ (e-dec Import) sowie in der Rubrik „Versender“ (e-dec Export und NCTS Export) obligatorisch.

Mit dem Projekt Zollkundenverwaltung (ZKV) wurde die Unternehmens-Identifikationsnummer (UID) bei der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) eingeführt.

Basis dazu ist die Realisierung eines zentralen Informatiksystems für die Erfassung und Verwaltung der Stammdaten aller Zollkunden. Das Handling der Stammdaten soll vorwiegend durch den Zollkunden erfolgen.

Ab dem

Datum

ist die Zollverwaltung als UID-Stelle gesetzlich verpflichtet, die Identifikationsummer UID zu verwenden.

Was bedeutet diese Änderung für Ihr EDV-System?

Sie müssen die nötigen technischen Änderungen / Anpassungen in Ihrem Verzollungstool (z.B. für e-dec Export; SAP GTS o.ä.) vornehmen bzw. durch Ihren Service Provider veranlassen, um auch nach dem 1. Januar 2016 eine reibungslose Zollabwicklung sicherzustellen. Andernfalls werden Ihre Zollanmeldungen blockiert und es kann zu Verzögerungen im Warenfluss kommen.

Näheres dazu siehe Checkliste und Infobulletin UID der EZV.

Wie bei Einfuhren im Verlagerungsverfahren MWST bei MWST-Gruppen vorzugehen ist, können Sie unserem früheren Beitrag entnehmen.

Gerne können wir Sie bei der Umstellung unterstützen.

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